Fleisch vom Rind

Rindfleisch, das Fleisch vom Hausrind, gehört neben Schweinefleisch zu den beliebtesten Fleischsorten der deutschen Küche.

Rindfleisch zeichnet sich durch seinen würzigen Geschmack und durch seine Vielseitigkeit aus. Das Fleisch wird gegrillt, gebraten, gekocht oder geschmort. Es lohnt sich, die Eigenschaften der verschiedenen Stücke zu kennen und die Zubereitung darauf abzustimmen. Das Alter des Rindes, seine Rasse und die angewandte Mastmethode entscheiden wesentlich über die Güte des Fleischs. Rind kommt entweder als Ganzes, zum Beispiel als Braten, in Scheiben, etwa als Steak, oder auch fein geschnitten wie im Gulasch auf den Tisch. Für Hamburger wird Rindfleisch durch den Fleischwolf gedreht.

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Teilstücke vom Rind

Teilstücke vom Rind

Je nach Zerlegung lassen sich die folgenden Teilstücke unterscheiden:

Kamm
(regional auch als Rinderhals oder Nacken bezeichnet)

Spannrippe
(regional auch Querrippe bezeichnet)

Rinderbrust
(bestehend aus Brustspitze, Mittel- und Nachbrust)

Fehlrippe / Hochrippe
(regional auch als Hohe Rippe oder Hohes Roastbeef bezeichnet)

Roastbeef
(Flaches Roastbeef)

5 und 6 bilden ausgelöst das Zwischenrippenstück (Entrecôte)

Filet
(regional auch Lende oder Lungenbraten genannt)

Knochendünnung / Fleischdünnung
(regional auch Bauchlappen genannt)

Bug
(regional auch Schulter oder Schaufel genannt)

Oberschale
(regional auch Kluft genannt)

Kugel
(regional auch Nuss genannt)

Hüfte
(Blume)

Schwanzstück
(regional auch Unterschale oder Semer genannt) mit ansitzendem Tafelspitz.

Hesse
(regional auch Wade genannt)

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